Betrieb

Aus GUB Münster
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Inbetriebnahme

Am 05.10.1930 wurde die Güterumgehungsbahn als eingleisige Strecke, ausschließlich in Richtung Süd-Nord, eröffnet. Bald drei Jahrzeite später, in 1957, kam die signaltechnische Aus-/Aufrüstung für die Befahrung in Richtung Nord-Süd hinzu. Zu Beginn erfolgte die Steuerung durch drei örtlich besetzte Stellwerke; heute werden die Signale und Weichen durch Mecklenbeck, Hiltrup und Sudmühle ferngesteuert (auch das ist vermutlich zwischenzeitlich überholt). Noch einmal 11 Jahre später war am 25.05.1968 die Elektrifizierung komplett.

Umbauten

Seit dem Ende der Bauarbeiten 1930 ist nicht viel zur Güterumgehungsbahn hinzugekommen, aber immerhin:

  • Die Anschlussstelle Unterwerk gleich östlich der Hammer Straße. Nach Luftaufnahmen gab es hier 1961 noch nichts während 1968 alles so da steht wie heute. Ende 2017/ Anfang 2018 wurde die Weiche entfernt.
  • Der Anschluss Höltenweg zwischen Kanal und, Nomen est Omen, dem Höltenweg. Luftbilder zeigen den Bau 1977 und den Endzustand in 1987. Die Weiche wurde zwischen 2010 und 2013 ausgebaut, der Anschluss schon am 30.09.2000 gekündigt.
  • Nicht direkt an der GUB, aber historisch per Gleis verbunden wäre da noch das “Umschlagterminal Münsterland” (Containeranlage). Diese wurde irgendwann zwischen 1961 und 1968 erbaut und wird seit Ende der 1990er nicht mehr genutzt.

Abgerissen, und das mit ca. 1980 recht spät, wurde die Brücke in der Vennheide, die die (nicht fertig gebaute) äußere Verbindungskurve zur Strecke nach Lünen überquert hat (nach Luftbildern).

Davor schon, aber gemessen am Bau 1930 auch recht spät, hat es zwischen 1968 und 1973 die Brücken des Nordgleises über die Verbindungskurve zum Ortsgütergleis in der Nähe des Lechtenberg-Wegs erwischt (nach Luftbildern).

Notizen

  • Keine! Die Seite ist wahrscheinlich kaputt...